
Tiny Houses für Schweiz
Nach eigener Spezifikation gefertigt: acht Tiny-House-Modelle, individuelle Möbel, strukturierte Genehmigungsorientierung und Lieferung je Projekt.
MODUNERA liefert Tiny Houses nach Schweiz, wenn Modell, Route, Dokumente, Zufahrt und Entladung freigegeben sind. Der Standort muss vor Bestellung mit der zuständigen Behörde geklärt werden; wir liefern technische Projektunterlagen, ersetzen aber keine lokale Rechts- oder Genehmigungsberatung.
Tiny-House-Spezialisierung mit breiter Fertigungskompetenz.
Tiny Houses bleiben unser Hauptgeschäft. Modulbau, Stahlkonstruktionen, Containerbau, Bungalows und Möbel nach Maß erweitern die Möglichkeiten für private und gewerbliche Projekte.
Acht Ausgangsmodelle
Schneller Einstieg ohne Individualisierung auszuschließen.
Eigene Möbel
Einbauten werden zusammen mit Grundriss und Technik geplant.
Digitaler Projektstart
Konfigurator, Standortseiten und WhatsApp verkürzen die Erstklärung.
Europa-Logistik
Straße, Tieflader und kombinierte Fähr-/Ro-Ro-Routen werden verglichen.

Was in Schweiz zuerst zu klären ist.
Gebäude und Anlagen dürfen in der Schweiz grundsätzlich nur mit behördlicher Bewilligung errichtet oder verändert werden. Auch provisorische Vorhaben können bewilligungspflichtig sein; Ausnahmen und Verfahren richten sich nach Kanton und Gemeinde.
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Lokale Seiten bündeln Suchintention, Klima, Nutzung, Genehmigung und Lieferung – ohne eine behördliche Freigabe vorzutäuschen.
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Schnelle Antworten, klare Grenzen.
Ja, Lieferungen nach Schweiz werden für das einzelne Projekt angeboten. Modell, Abmessungen, Gewicht, Route, Zollstatus, letzte Zufahrt und Entladung müssen vorab freigegeben werden.
Gebäude und Anlagen dürfen in der Schweiz grundsätzlich nur mit behördlicher Bewilligung errichtet oder verändert werden. Auch provisorische Vorhaben können bewilligungspflichtig sein; Ausnahmen und Verfahren richten sich nach Kanton und Gemeinde.
Nur wenn Fahrgestell beziehungsweise Anhänger, Dokumente, Versicherung, Abmessungen und Gewichte für die gesamte Route passen. Andernfalls wird auf Tieflader oder Sondertransport geplant.
Ein Ro-Ro- oder Fährabschnitt kann Teil der Route sein. Verfügbarkeit, Hafenwahl, Fahrplan, Hafenhandling und Straßen-Nachlauf werden erst für das konkrete Modell und Ziel bestätigt.
Für EU-Ziele können je nach Einreihung und Zollstatus Regeln der EU–Türkiye-Zollunion und ein A.TR-Nachweis relevant sein. Einfuhrumsatzsteuer, Produktanforderungen und nationale Zulassung bleiben gesondert zu prüfen; für die Schweiz gilt ein separates Zollverfahren.
Ja. Tiny Houses sind das Kernprodukt; Küche, Bad, Treppe, Stauraum und Objektmöbel werden im Rahmen von Statik, Gewicht, Haustechnik und Transport maßgefertigt.
Die schnellste Erstaufnahme erfolgt per WhatsApp. Vollständige Angaben zu Ort, Nutzung, Personen, Wunschgröße und Budget verkürzen die Vorprüfung.
Tiny House in Schweiz: die 20 häufigsten Fragen.
Zwanzig Tiny-House-Fragen pro Land – zu Genehmigung, Lieferung, Zoll, Anschlüssen, Winterbetrieb, Kosten und Vermietung. Die Antworten sind Projektorientierung und ersetzen keine Auskunft der zuständigen Behörde.
In der Regel ja. Sobald eine Einheit dauerhaft an einem Ort steht und zum Aufenthalt genutzt wird, gilt sie in Schweiz baurechtlich als bauliche Anlage. Zuständig ist die Gemeinde zusammen mit dem Kanton. Ob ein Verfahren nötig ist und welches, entscheidet sich am konkreten Grundstück – nicht am Produkt.
die Gemeinde zusammen mit dem Kanton. MODUNERA liefert das Gebäude und die technischen Unterlagen; die Entscheidung über Zulässigkeit, Verfahren und Auflagen trifft ausschließlich diese Stelle. Holen Sie die Auskunft schriftlich ein, bevor Sie bestellen.
Maßgeblich ist die kommunale Nutzungsplanung und die Zonenordnung. Daraus ergeben sich zulässige Nutzungsart, Bauweise, überbaubare Fläche und Erschließung. Ein Grundstück, das für Ihr Vorhaben nicht die richtige Ausweisung hat, lässt sich mit keiner technischen Lösung retten.
Dauerwohnen ist innerhalb der Bauzone möglich, wenn die Zone Wohnen zulässt und die Baubewilligung erteilt wird. Außerhalb der Bauzone ist Wohnen nur in eng begrenzten Ausnahmen zulässig – das ist der häufigste Grund, aus dem Schweizer Projekte scheitern.
Camping- und Ferienzonen haben eigene Vorschriften, häufig mit Aufenthaltsbeschränkungen. In Tourismusgemeinden kommen Zweitwohnungsregelungen hinzu.
Auch in der Schweiz entscheidet die dauerhafte Aufstellung. Bleibt die Einheit stehen und wird bewohnt, ist sie bewilligungspflichtig – die Räder ändern daran nichts.
Als Projektorientierung rechnen wir mit rund 7.900 € ab Werk bis zum vereinbarten Punkt in Schweiz. Der Wert enthält die Abwicklung an der EU-Außengrenze. Der Endbetrag hängt von Route, Zufahrt, Kranbedarf und Termin ab; eine Frachtzusage entsteht erst mit dem geprüften Angebot.
Die Einheit wird als Ganzes auf einem Tieflader transportiert. Die Route führt über den Landweg mit Grenzabfertigung bei der Einfuhr in die Schweiz; die Bergzufahrt zum Aufstellort ist bei alpinen Standorten früh zu prüfen. Der genaue Termin wird zusammen mit dem Entladepunkt festgelegt, weil die letzte Zufahrt in der Praxis öfter das Problem ist als die Strecke.
Die Schweiz ist nicht Teil der EU-Zollunion. Bei der Einfuhr fallen Verzollung, Einfuhrsteuer und Abwicklungskosten an; die Positionen bestätigt Ihre Zollagentur vor der Lieferung.
Es gilt die schweizerische Mehrwertsteuer zum Normalsatz von 8,1 Prozent auf die Einfuhr. Stand 2026-08-14. Die im Zeitpunkt der Lieferung geltende Regelung ist maßgeblich; die steuerliche Behandlung Ihres konkreten Falls klärt Ihre Steuerberatung.
Punkt-, Streifen- oder Schraubfundament, abhängig von Boden, Frosttiefe und dem, was die Genehmigung verlangt. Frosttiefe und Schneelast steigen mit der Höhenlage deutlich; die Gründung wird nach Gemeinde ausgelegt, nicht nach Land. Die Ausführung erfolgt lokal; wir liefern die Lastannahmen und Auflagerpunkte.
Bis zur Grundstücksgrenze durch die örtlichen Versorger, ab dort durch lokale Fachbetriebe. Die Kosten hängen fast ausschließlich von der Entfernung zum vorhandenen Netz ab. Anschlussbedingungen und Gebühren setzt die Gemeinde; in Streulagen können die Entfernungen den größten Kostenblock bilden.
Innerhalb der Bauzone wird in der Regel der Anschluss erwartet. Autarke Lösungen sind eher in Sonderfällen und mit kantonaler Zustimmung denkbar.
Ja, und die Schweiz verlangt die differenzierteste Auslegung: vom Tessin bis über 1.500 Meter unterscheiden sich Schneelast und Heizperiode erheblich. Dämmstärke, Fensterdimensionierung, Lüftung und Heizsystem werden vor der Produktion gemeinsam festgelegt, nicht nachgerüstet.
Nach Heizperiode, Schneelastzone und Windzone am konkreten Ort. Für alpine Standorte wird deutlich stärker gedämmt und die Dachlast höher angesetzt als im Mittelland. Ein Aufbau, der für ein Sommerobjekt genügt, ist für Dauerwohnen an derselben Adresse zu knapp.
Basis ab Werk plus Lieferung ergibt die erste Zahl; dazu kommen Fundament, Anschlüsse, Entladung, örtliche Planung, Genehmigungsgebühren und Versicherung. Rechnen Sie diese Positionen von Anfang an mit, sonst verschiebt sich das Budget nach der Bestellung.
MD 6 ist in der Schweiz die häufigste Wahl – Steildach für Schneeabtrag und Auslegung auf lange Heizperioden. Im Mittelland folgt MD 1.
Kurzzeitvermietung ist kantonal und kommunal geregelt; in Tourismusgemeinden kommen Zweitwohnungs- und Kurtaxenregelungen dazu.
Transportversicherung für die Anlieferung, Gebäude- beziehungsweise Elementarschadenversicherung für den Betrieb und bei Vermietung eine Betreiberhaftpflicht. Klären Sie den Versicherungsschutz vor der Lieferung – danach ist die Verhandlungsposition schlechter.
Fünf Punkte: schriftliche Auskunft von die Gemeinde zusammen mit dem Kanton zur Zulässigkeit, Zufahrt und Entladepunkt mit Fotos und Maßen, Erschließung und Entfernung zum Netz, Nutzungsart mit Personenzahl, und der Budgetrahmen inklusive der Nebenpositionen. Mit diesen fünf Angaben wird aus einer Anfrage ein planbares Projekt.
Stand 2026-08-14. Alle Angaben sind unverbindliche Projektorientierung und keine Rechts-, Behörden-, Statik-, Energie- oder Steuerberatung. Preise sind Indikationen ab Werk; verbindlich ist ausschließlich ein geprüftes Angebot.