
Tiny House für Ferienpark und Resort
Ein Ferienpark kauft kein Haus, sondern eine Serie. Zwölf gleiche Einheiten, die am selben Tag gereinigt, mit denselben Ersatzteilen repariert und nach denselben Regeln vermietet werden. Was bei einem Haus eine Vorliebe ist, wird bei zwölf zur Betriebskostenfrage.
Für Ferienparks und Resorts plant MODUNERA Tiny Houses als Serie gleicher oder in wenigen Varianten abgestufter Einheiten: ein Grundriss, der sich schnell reinigen lässt, Materialien, die Gästebetrieb aushalten, Anschlüsse auf die Parkinfrastruktur ausgelegt, und eine Lieferung, die in das Betriebsjahr des Parks passt. Betreiberregeln, Nebenkosten und die Genehmigung des Parks bleiben Sache des Betreibers.
Warum Serie etwas anderes ist als zwölf Einzelbestellungen
Ein Park, der zwölf Einheiten betreibt, braucht sie gleich — nicht aus Gestaltungsgründen, sondern weil Reinigung, Wartung, Ersatzteile und Buchungssystem auf Gleichheit beruhen. Ein Wasserhahn, der in elf Häusern gleich und im zwölften anders ist, kostet im Betrieb mehr als er beim Kauf gespart hat.
Deshalb wird ein Serienprojekt bei uns einmal gezeichnet und dann gebaut: ein Grundriss, eine Ausstattungsliste, eine Fassadenvariante, gegebenenfalls eine zweite Variante für Familien. Änderungen werden vor der Serie entschieden, nicht während ihr. Das ist der Unterschied zwischen einem Park und zwölf Privatkunden.
Betreiberregeln und Nebenkosten sind Teil der Kalkulation
Viele Ferienparks vermieten Stellplätze an Investoren und betreiben die Einheiten selbst. Dann gelten Betreiberregeln: welche Objekte zugelassen sind, wie sie aussehen dürfen, welche Nebenkosten anfallen und wie sie indexiert werden. Diese Regeln stehen vor dem Kauf fest und gehören in die Rechnung, bevor ein Modell gewählt wird.
Wir fragen nach diesen Regeln und planen das Haus dagegen: zulässige Maße, Fassade, Terrasse, Anschlusspunkte. Der Ferienpark-Leitfaden geht die Kostenseite im Einzelnen durch — Saison, Nebenkosten, Instandhaltung und was davon über die Rendite entscheidet.
Standardisierte Zufahrt, standardisierte Entladung
In einem Park mit festen Wegen und festen Stellplätzen wiederholt sich die Aufstellung. Das ist ein Vorteil, wenn die erste Einheit sorgfältig geplant wurde: Zufahrt, Kran- oder Rangierposition, Ausrichtung auf den Stützen, Anschlusspunkte — einmal festgelegt, elfmal wiederholt.
Die Lieferung wird so geplant, dass sie in die Schließzeit oder in die Nebensaison des Parks fällt. Der Weg aus der Fertigung führt über die Straße, je nach Route mit einem Ro-Ro- oder Fährabschnitt; die 2,55 m Grundbreite aller Modelle hält den Transport ohne Überbreite möglich.
Materialien, die Gästebetrieb aushalten
Eine Einheit, die zwanzig Wochen im Jahr von wechselnden Gästen bewohnt wird, altert anders als ein Wohnhaus. Türen werden öfter geschlagen, Böden öfter nass gewischt, Küchen von Menschen benutzt, die sie nicht kennen. Die Materialwahl folgt dem: Arbeitsplatten aus massivem Paneel statt beschichteter Spanplatte, lackierte Fronten, Böden mit hoher Nutzungsklasse.
Die zwölf Komponenten, aus denen eine Einheit gebaut wird — Stahlkonstruktion, Fahrgestell, Fassade, Fenster, Elektrik, Küche — stehen auf der Qualitätsseite mit ihrer Begründung. Für einen Park zählt davon vor allem, was sich im Betrieb bewährt und was sich austauschen lässt.
Vor der Anfrage klären
- Betreiberregeln des Parks: zugelassene Objekte, Maße, Fassade, Terrasse
- Nebenkosten je Stellplatz und ihre Indexierung
- Ob die Einheiten vom Park oder von Investoren betrieben werden
- Infrastruktur je Stellplatz und die Anschlusspunkte
- Schließzeit oder Nebensaison als Lieferfenster
- Gewünschte Zahl der Einheiten und die Zahl der Varianten
Vertiefung in den bestehenden Leitfäden:
Schnelle Antworten, klare Grenzen.
Ja, das ist bei einem Serienprojekt der Normalfall. Grundriss, Ausstattung und Fassade werden einmal festgelegt und dann wiederholt. Eine zweite Variante — etwa mit zusätzlichem Raum für Familien — wird vor der Serie entschieden.
Das hängt von der Zahl der Einheiten, der Fertigung und der Route ab und wird im Angebot terminiert. Geplant wird so, dass die Aufstellung in die Schließzeit oder Nebensaison fällt.
Der Betreiber. Wir planen die Einheit so, dass beides schnell geht — und liefern die Unterlagen, mit denen Ersatzteile identifiziert werden können. Einen Betriebs- oder Wartungsdienst vor Ort bieten wir nicht an.
Dann gelten die Betreiberregeln des Parks für das Objekt, und die Nebenkosten gehören in die Rechnung des Investors. Beides klären Sie mit dem Park, bevor Sie bestellen; wir planen das Haus gegen diese Regeln.
Preisindikationen ab Werk gelten je Einheit und stehen auf den Modellseiten. Wie sich ein Serienprojekt rechnet, hängt von Zahl, Ausstattung, Route und Zeitplan ab und wird im Angebot ausgewiesen — nicht als Pauschale vorab.
Weitere Betreiberarten
Campingplatz & Glamping
Mietobjekte, die in die Platzordnung passen und außerhalb der Saison geliefert werden.
Zimmer außerhalb des HausesHotel & Naturhotel
Zusätzliche Zimmer im Außenbereich, die zum Haus passen und zur Saison geliefert werden.
Übernachten am WasserMarina & Küste
Übernachtungseinheiten am Wasser, für Salz, Wind und Feuchte ausgelegt.
Kommunale ProjekteGemeinde & Tourismus
Pilotprojekte, Beteiligungsverfahren und Ausschreibungen mit Unterlagen, die die Verwaltung braucht.
Dauerhaft bewohnte EinheitenTiny-House-Dorf & Ökodorf
Dauerhaft bewohnte Einheiten für Siedlungen, Dörfer und Gemeinschaftsprojekte.